Arten der Schmerzbehandlung

Ionen-Induktionstherapie

Was ist die PAPIMI®-Ionen-Induktionstherapie

Bei der Ionen-Induktionstherapie handelt es sich um ein Verfahren, bei welchem extrem kurze Magnetimpulse höchster Leistung erzeugt werden. Die Impulse werden mittels Funkenstrecke produziert (natürlich) und in Form von Magnetimpulsen Ströme ins Gewebe induziert. Durch die hohe Energie der Impulse ermöglicht die spezielle Funktionsweise eines Ionen-Induktionsgerätes sogar, im tiefer gelegenen Körpergewebe die Zellenregeneration anzuregen (Eindringtiefe bis zu 20 cm).

Die Aufgabe einer Zelle

Die kleinste Einheit selbstständigen gesunden Lebens ist die Zelle. In einer gesunden Umgebung kann die gesunde Zelle Nährstoffe aufnehmen und zu Energie verwandeln. Wenn die Zelle geschädigt oder geschwächt ist, kann sie nicht arbeiten. So entstehen Entzündungen, chronische Schmerzen und Fehlfunktionen bis hin zu gefährlichen Veränderungen - die Ursachen vieler langandauernder Beschwerden und Erkrankungen.

Genau hier setzt die Ionen-Induktionstherapie an. Die Impulse führen den Zellen Energie zu und regulieren den Energiehaushalt auf ihr natürliches Niveau. Der Stoffwechsel der Zelle wird normalisiert und die Zellregeneration sichergestellt. Während gesunde Zellen in sich stabilisiert werden, sind bei kranken Zellen zwei Reaktionen möglich: Entweder kann die Zelle ihr ursprüngliches, jedoch mittlerweile abgesunkenes Membranpotential wieder aufbauen und somit den Sprung zur Selbstheilung schaffen – oder aber die Zelle wird vom Körper als funktionslos bzw. negativ funktionierend erkannt und abgebaut.

Einsatz und Funktionsweise

Die Ionen-Induktionstherapie kann bei Menschen jeder Altersgruppe (außer bei Schwangerschaft und den in der Elektrotherapie bekannten Kontraindikationen) angewandt werden. Auch ohne erkennbare Beschwerden eignet sich der Einsatz ebenfalls in der Prävention sowie zum generellen Wohlbefinden und als starke Energiezufuhr. Sehr oft ergeben sich durch den Einsatz zusätzlich positive Nebenwirkungen, die weitere „Problembereiche“ des Körpers gleich mittherapieren.

Von Ärzten gerne und erfolgreich eingesetzt wird das Verfahren im Bereich der Schmerztherapie (Erkrankungen von Muskeln, Sehnen, Knorpelgewebe und Gelenkskapseln), der physikalischen Therapie (Gelenkentzündungen, Ischialgie und Osteoporose), der Sportmedizin / Orthopädie (von Wirbelsäulenerkrankungen bis Bandscheibenproblemen) bis zur Rheumatologie, Dermatologie, Urologie (Benigne Prostatahyperplasie) und Neurologie.

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